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Arbeitsweise und Projektablauf

Arbeitsweise

Spaß und gute Vorbereitung

Spaß an der Arbeit bei allen Beteiligten und ausreichend Humor sind sehr wichtig fürs Ergebnis. Neben all dem Spaß lege ich Wert auf klare Zielsetzungen und Prioritäten sowie gute Planung. Wer ist die Zielgruppe und was wollen wir mit diesem Projekt erreichen?
Teamwork mit dem Kunden und dessen Mitarbeitern sowie anderen Dienstleistern im Projekt (z.B. Design, Fotografie und Programmierung) bringt die kreativsten Ergebnisse. Teamwork erfordert aber auch besonders gute Planung und strukturiertes Arbeiten. So ticken auch meine Kooperationspartner.

Ein guter Plan ist die Basis jedes Projekts, das sich nicht wie Kaugummi in die Länge ziehen oder gar im Sande verlaufen soll. Bei umfangreichen Projekten ist genaue Definition von Zeitrahmen, Umfang und Zielsetzung ein Muss und wird zu Beginn gemeinsam mit Ihnen erarbeitet und abgestimmt.

Die Basis für ein gutes Ergebnis: Das Briefing

Von einer umfassenden Website bis zum Blogartikel: Für ein gutes Arbeitsergebnis ist das Briefing-Gespräch der mit Abstand wichtigste Teil des Projekts. Am liebsten persönlich, aber natürlich auch über Zoom, Skype oder ganz traditionell am Telefon.

Wieso eigentlich Ghostwriter?

Nicht für jeden ist Schreiben die Erfüllung. Ich bezeichne mich als Ghostwriter, weil ich Wissen und Stil meiner Kunden in Worte fasse, sodass es nach ihnen klingt. Ich muss Sie als Kunden also gut kennen lernen, genau wie Ihre Erwartungen und die Ihrer Zielgruppe.

Meine Spezialität: Hinterfragen und Recherchieren

Der vom Kunden gelieferte Input wird natürlich verarbeitet. Manchmal reicht er für meine Ansprüche aber nicht aus. Ich sehe, wo der Leser sich Fragen stellt, welche Informationen er vermissen könnte und auch welche Details er gar nicht wissen muss und die ihn vermutlich überfordern. Durch meinen neutralen Blick stelle ich viele Fragen. Das ist wichtig, denn Betriebsblindheit gibt es nicht nur in Konzernen, sondern sogar bei Einzelunternehmern. Der Vorteil: Frische Ideen verbergen sich manchmal im alltäglichen.

Projektablauf

Von der Idee zum fertigen Text in vier Schritten

Die Frage nach dem Ablauf wird mir häufig gestellt, deshalb finden Sie hier exemplarisch das Beispiel einer Case Study. Es ist recht detailliert, da es vorweggenommene FAQ enthält.

1. Briefing-Gespräch mit dem Kunden

Ein Kunde hat ein erfolgreiches Projekt bei der Müller AG abgeschlossen und will den Erfolg für seine PR nutzen. Ich rate ihm zu Mehrfachverwendung: Referenz-Story erstellen, auf der Website veröffentlichen, über Newsletter und Social Media verbreiten und danach auch in einer Branchenzeitschrift publizieren. Ein Text – große Wirkung.

2. Lieferung von Input

Kunde hat wenig Zeit. Grober Input besteht aus dem Link zur Website der Firma Müller, einem älteren Artikel zu einem ähnlichen Projekt sowie Auszüge aus dem Angebot an Müller. Ziemliches Fachchinesisch, denn für Fachleute geschrieben. Außerdem hat der Kunde die Erstellung der Case Study bei Müller genehmigen lassen. Wichtig!

3. Entwurf

Es kann gleich losgehen. Der auf Basis dieses Inputs verfasste Entwurf enthält noch offene Punkte, die der Kunde telefonisch beantwortet. Parallel telefoniere ich mit dem Projektleiter bei Müller, formuliere Zitate für den Text und lasse sie freigeben.

4. Freigabe

Der überarbeitete Entwurf inklusive Zitate und Bildmaterial wird von meinem Kunden freigegeben.

Kundenstimmen

Denken Sie, ich übertreibe? Feedback von Kunden aus unterschiedlichen Branchen finden Sie

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